Es
ist wichtig, dass man für die Erstellung der Grafik (ob für
CD, Sticker, T-Shirt oder Plakat) eine fachkundige Person zur Seite hat,
sonst kann die ach so günstige Produktion im Nachhinein schnell teuer
werden. Am besten jemand mit beruflicher Grafikerfahrung, oder gleich
eine junge Grafikbude, bestehend aus freischaffenden Kunstschulabsolventen,
wie man sie immer häufiger findet, oder auch bei bandorama selbst.
Bei solchen Unternehmungen steht nicht der Profit im Vordergrund, sondern
die Freude am fertigen Produkt, weshalb die Preise auch für junge
Bands erschwinglich sind und man sich sicher sein kann, dass das Produkt
auch den technischen Anforderungen entspricht. Für die Erstellung eines CD Artworks eignet sich am besten vektororientierte Software, wie z.B. Illustrator und Freehand. Sämtliche Schriften sollten immer mitgeliefert werden, da sonst leicht eine Schrift verloren gehen kann und das kann das gesamte Design nachhaltig beeinträchtigen. Weniger gut, aber auch brauchbar sind pixelorientierte Programme wie z.B. Photoshop. Hier ist es wichtig kleine Schriften (unter 9 Punkten) als Vollton zu definieren, da diese sonst gedruckt kaum mehr lesbar sind. Und hier noch ein paar lesenswichtige Tipps: 1. Bilder sollten immer als TIF oder EPS abgespeichert werden. Niemals JPEG oder GIF, da diese Formate komprimiert sind und so an Qualität verlieren. 2. Alle Bilddaten sollten eine Auflösung von 300 dpi (Punkt pro Inch) haben, da die Pixel auf den Drucksachen sonst eventuell sichtbar werden. Also keine unbearbeiteten Bilder direkt aus dem Internet! 3. Die Grafikdaten direkt nach den Spezifikationen (Grössenvorlagen) des Presswerks, bzw. Druckerei erstellen, dann gibt's bestimmt kein mühsames Nachbearbeiten. 4. Alle Druckdaten (ausser CD-Label) müssen 3mm über die Schnittmarken hinaus gehen, (sogenannte Beschnittzugabe) da die Drucksachen als Stapel und somit nicht 100%-ig genau geschnitten werden. Sonst kann es vorkommen, das an den Rändern unschöne weisse "Blitzer" auftreten. 5. Für sämtliche Drucksachen immer einen Ausdruck, oder am besten gleich ein selbstgemachtes Muster beilegen, damit Missverständnisse ausgeräumt werden.
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